Das PS-Explore-System als allgemeine
horizontale Programmlösung
Das PS-Explore-System ist modular aufgebaut und besteht im Wesentlichen aus einem Datenbank- und einem Methodenbanksystem. Diese sind untergebracht in den Modulen PS-Explore/DBMSys und PS-Explore/StatSys. Hinzu kommen die Module PS-Explore/QuerySys als einfach zu bedienendes Datenbankrecherche- und Reportsystem sowie PS-Explore/ToolSys als „Werkzeugkasten“ für die Erstellung eigener branchenbezogener Anwendungslösungen unter PS-Explore.
Die Beschreibung der Einzelmodule findet man unter:
Nachfolgend eine stichwortartige Auflistung der wichtigsten Einzelfunktionen des PS-Explore-Systems:
Datenbanksystem
- netzwerkfähig
- mehrplatzfähig
- relational
- objektorientiert
- SQL-fähig
- Datenunabhängigkeit
- Datenschutz- und Alarmfunktionen
- automatisches Datensicherungssystem
- dialogbasierte Recherchemöglichkeiten
- mächtige Programmiersprache
- batchbetriebfähig
- offene Architektur
- multi-plattform-orientiert
- höchste Datensicherheit
- bis 800 Datenfelder/Tabelle
Recherche- und Reportsystem
- freiwählbare benutzerdefinierte Abfragen
- beliebige Suchkriterien
- speicherbare, wiederverwendbare Abfragen
- strukturierte Suchoperationen
- point-and-click-Selektionen
- grafische Selektionsspezifikation (MOLAP)
- hochleistungsfähiges Ad-hoc-Abfrage- und Filtersystem
- Aufzeichnung und Wiederverwendbarkeit von Datenfiltern
- frei gestaltbare Selektionsformulare
- integrierte Tabellierungsverfahren
- freiwählbare Druckaufbereitung
- Rechercheexport (z.B. nach MS-Office, Fremddatenbanksysteme, Geo-Informationssysteme)
- eigenes integriertes geografisches Informationssystem
- integriertes Zusammenspiel mit Microsoft Virtual Earth®
Datenerfassungssystem
- freigestaltbare Datenerfassungsmasken
- beliebig definierbare Datensicht
- integrierte Recherchefunktionen
- flexible Redefinition von Datenmasken
- frei definierbare Rechenfunktionen
- Überschreibschutz
- Ad-hoc-Verbindungen zu Fremddatenbanken
- Verknüpfung zu externen Datenquellen
- Ablage von Bildinformationen
- Verknüpfung mit Fremddokumenten (MS-Word, ...)
- beliebig definierbare Plausibilitätskontrollen
- selbstdefinierbare Hilfsinformationen für Datenfelder
- Muss- und Kann-Felder
- flexible Vorgabe von Zugriffsrechten auf Einzelfelder
- automatische Kopierfunktion über Datensätze
- freiwählbare Vorbelegung von Feldern
- Pop-Up- und Pull-Down-Menüs
- Einbindung einer Anzeige zur Übersicht über den aktuellen Stand der Erfassung eines Datensatzes
- vielfältige Feldtypen (freie Eingabe, Listfelder, Datum, ...)
- kombinierbare Tastatur- und „Mauseingabe“
- integrierte Recherche- und Suchfunktionen
- Funktion für Druckausgabe einer ausgefüllten Datenmaske
- integrierter Reportgenerator für Anschreiben und Serienbrief
- Konditionaler Maskensprung
- Feldformatierung
- Memofelder
- Vorbelegung der Erfassungsfelder
- Wahl zwischen Berechnung oder Eingabe in ein Feld
- Suchmasken / Erfassungsmasken
- Multivaluefelder
Datenexport/-import
- Oracle
- DB2
- Interbase
- Sybase
- Informix
- MS-SQL-Server
- MS-Access
- dBase
- Paradox
- Textdateien
- MS-Excel
- MS-Word
- MapInfo
- XML
- u.v.a.
Datenanalyse und Statistik
- umfangreiche Präsentationsgrafik
- multidimensionale Online-Analyse
- Tabellen mit statistischen Kennwerten
- Kreuztabellen
- multiple Boxplot-Diagramme für Gruppenvergleiche
- t-Test, Varianzanalyse, Wilks-Test
- Skalierung qualitativer Merkmale (marginale Skalierung, Lancaster-Skalierung)
- Verfahren zur Untersuchung von Häufigkeitsverteilungen
- Symmetriediagramme, Wahrscheinlichkeitsnetz, Histogramme
- interaktive Korrelationsanalyse für unterschiedlich skalierte Merkmale
- multiple Regressions- und Kovarianzanalyse mit umfangreichen Zusatzfunktionen
- multiple Streudiagrammanalyse
- Matrix- und Clusteranalyse
- Faktorenanalyse
- Diskriminanzanalyse
- Segmentationsanalyse (Marktsegmentierung u.a.)
- Trend- und Zeitreihenanalyse
- Prognoseverfahren
- Controlling-Diagramme
- Pareto-Analyse
- ABC-Analyse
- Explorative Datenanalyse
- resistente und robuste Statistik
- Ausreißeranalyse
- Schätzung der optimalen Stichprobengröße